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 2011

Pfingstfest lockt die Besucher


Mit viel Musik, Heiterkeit, zahlreichen Schmankerln und jeder Menge Besuchern feierte die „Stadtkapelle Windischeschenbach“ das Pfingstfest. An beiden Festtagen ließen sich die Gäste verwöhnen. Daran änderte auch der Montag nichts, an dem sich die Sonne etwas zierte und es am Spätnachmittag ein bisschen regnete.
Die Besucher störte das wenig, die „Wolframstub´n, riesige Schirme und ein Zelt boten ausreichend Gelegenheit, um weiterzufeiern. Das Resümee von Vorsitzendem Karl Gaach fiel deutlich aus: „Wir sind schwer zufrieden, besser hätte es gar nicht sein können.“
Es war inzwischen das 21. Pfingstfest der Stadtkapelle, 18 davon fanden in der ehemaligen Waldfriedenhütte statt. Seit drei Jahren wird am Stadtbach in und vor der „Wolframstub´n“ gefeiert. „Der neue Standort ist optimal und hat sich bewährt“, unterstrich der Vorsitzende mit Verweis auf die zufriedenen Gesichter der Festbesucher. Die bayrisch-böhmischen und zu vorgerückter Stunde auch modernen Weisen ließen sich die Gäste ebenso schmecken wie die zahlreichen Schmankerln. Als Renner erwiesen sich die gegrillten Makrelen. Legendär wie immer war auch das reichhaltige Kuchen- und Tortenbuffet. Nicht zu kurz in ihrem Bewegungsdrang kamen die Kinder. Hüpfburg und Karusell waren jeweils bis in den Abend der Renner. (mz)

  2010

 

 Musizieren im Zeltlager

Sommerferien – so lautete der Freudenschrei vieler Kinder, als sie nach der Zeugnisausgabe das Schulgebäude verließen. Die Stadtkapelle Windischeschenbach nahm sich am ersten Ferienwochenende ebenfalls eine Auszeit von den unzähligen Auftritten bei Festbetrieben und fuhr ins Zeltlager. Auf der Weiheranlage des Tenorhornisten Arne Mack bei Püchersreuth stellten die Musikanten ihre Zeltstadt auf.
Das Programm, das von Jugendleiterin Lissi Gierisch ausgearbeitet wurde, war bunt gefächert und bot für jeden etwas: u.a. Hindernisparcour, Kanuwettrennen und Fischerstechen.
Doch was wäre eine richtige Blaskapelle ohne Musik? Deshalb gab es auch eine Musikprobe – und zwar direkt am Weiher.
1. Vorstand der Stadtkapelle, Karl Gaach, war begeistert von der Nachfrage für das Zeltlager und auch stolz auf seine Musikanten, dass sie eine so große Gemeinschaft bilden. Am Samstag-Abend war ein Eltern-Abend angesagt. Dabei wurde ein deftiges Spanferkel serviert. Hier freuten sich die Verantwortlichen ebenfalls über rege Teilnahme von Seiten der Eltern. Auch die Familie der Hunde war stark vertreten. Im Zeltlager dabei waren die Vereinshunde Arco, Gina, Rocky und Leon.
Nicht zuletzt sollte man auch dem heiligen Petrus danken, denn er hat seinen „Eschawecka Musikanten“ ein super Wetter für das Zeltlager geschenkt.
Die Stadtkapelle bietet auch wieder neue Ausbildungskurse für interessierte Kinder an. Unterrichtet wird in den Instrumenten Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug. Nähere Informationen gibt es in den wöchentlichen Proben und zwar freitags um 20 Uhr im 1. Stock des alten Schulhauses oder auf der Homepage: www.eschawecka-blasmusik.de. (Bild: jg / Text: mz)

 

 

Hochzeit Andrea und Martin Monath

  

Am Samstag, den 10. Juli 2010, traten Martin und Andrea Monath, geb. Englmann, 2 Vollblutmusiker der Stadtkapelle Windischeschenbach, in Wiesau vor den Traualtar. Die Kirche wurde natürlich von einer kleinen Gruppe der Kapelle würdevoll gestaltet. Da Martin seit Jahren sowohl Tuba bläst als auch Gitarre spielt und seine Braut Andrea als Klarinettistin aktiv ist, war es selbstverständlich, dass die Musikerkollegen dem Ehepaar anschließend Spalier standen und ihnen ein Ständchen, bei dem sie selbst ihr Können unter Beweis stellen mussten, spielten. Im Anschluss an die Trauung wurde in der Petersklause in Großbüchlberg bis spät in die Nacht hinein ausgiebig gefeiert. (mz)

 

Straßenfest der Arbeitenwohlfahrt gut besucht 

 
Wer einen Parkplatz suchte, der hatte schlechte Karten. Denn rund um das Seniorenheim waren sämtliche Straßen dicht. Es gab kein leeres Plätzchen für den fahrbaren Untersatz, weshalb sich so mancher dachte: Da ist „Public Viewing“. Doch falsch gedacht. Nicht die Fußball-Weltmeisterschaft war der Anlass für den Andrang, sondern das Straßenfest der Arbeiterwohlfahrt vor dem Seniorenheim in Windischeschenbach. Die Feier, die bereits zum neunten Mal stattfand, lockte zahlreiche Besucher an. Das Fest ist ein gemeinsames Projekt aller örtlichen AWO-Einrichtungen. Ob AWO-Kindergarten, Ortsjugendwerk, Ortsverein, Seniorenheim oder Essen auf Rädern: Alle leisten ihren aktiven Beitrag dazu. Der Chef des Seniorenheimes, Ralf Selch, war mit dem Besuch und dem Verlauf des Festes sehr zufrieden und lobte die Organisation mit Petra Schmidt an der Spitze. Musikalisch begleitete die Stadtkapelle Windischeschenbach das Straßenfest, bei dem für Große und Kleine für Abwechslung gesorgt war. So hatten die „AWO-Spatzen“ unter der Leitung von Christa Wolf ebenso ihren Auftritt, wie die AWO-Rhythmusgirls und die Linedance-Gruppe. Mit zahlreichen Schmankerln verwöhnten die Organisatoren die vielen Gäste. (mz)

 

 Stadtkapelle in Weiden zu Gast


Die EAW-Siedlergemeinschaft Weiden feierte vor kurzem auf dem Gelände von St. Markus ihr traditionelles Siedlerfest. Neben Ehrungen für langjährige Treue wurde der langjährige Vorstand Hans Träger, der die Gemeinschaft 12 Jahre lang leitete, zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Für die musikalische Umrahmung wurde wieder die Stadtkapelle Windischeschenbach engagiert, die auch schon bei vergangenen Festen für die Weidener Siedler aufspielte. Unter der Leitung von Dirigent Norbert Zimmermann unterhielten die Original Eschawecka Musikanten die Besucher mit böhmischen Weisen sowie zu späterer Stunde mit Schlagern. Mit dem Lied „54, 74, 90, 2010“ stimmten sie die Menge zum Abschluss auf das am selben Tag noch stattfindende Auftaktspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika ein. In der Hoffnung sich nächstes Jahr wieder beim Siedlerfest am Hammerweg in Weiden zu treffen verabschiedeten sich die Musiker auf den Weg nach Hause.(Bild/Text: mz)

 

Wetter ein „Sorgenbrecher“

 
Die Polka mit dem vielsagenden Titel „Sorgenbrecher“, den die Stadtkapelle intonierte, ertönte am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Denn die Sorgen, die sich die Veranstalter des Pfingstfestes wegen des Wetters gemacht hatten, waren wie weggeblasen.
Nach wochenlang kühlem Wetter schien pünktlich zum Feststart die Sonne und es herrschten frühsommerliche Temperaturen. Das Pfingstfest, zu dem die Stadtkapelle selbst eingeladen hatte, gestaltete sich zum vollen Erfolg. Zwei Tage wurde am Stadtbach und an den Wolframstub´n zünftig gefeiert, genossen die Gäste das wunderschöne Ambiente und die kulinarischen Köstlichkeiten.
Das „Traditionelle Pfingstfest der Stadtkapelle“ hat eine lange Tradition. Bereits zum 30. Mal wurde heuer gefeiert. Angefangen hatte dieser Veranstaltungsreigen im Jahr 1980 im „Waldfrieden“. Erst 2008 verlegten die Musiker das Fest in die Stadtmitte an die Wolframstub´n, wo es inzwischen bereits zum dritten Mal über die Bühne ging.
Der Vorsitzende der Stadtkapelle, Karl Gaach, zeigte sich mit dem Verlauf des diesjährigen Pfingstfestes hoch zufrieden. Der Andrang an beiden Festtagen war groß und alle Helferinnen und Helfer leisteten Schwerstarbeit.
Zur zünftigen Musik der Stadtkapelle unter der Leitung von Dirigent Norbert Zimmermann ließen sich die Gäste zahlreiche Schmankerln, wie Bratwürste, Steak, Zoiglbrotzeiten oder gegrillte Makrelen schmecken. Und auch Dekan Markus Schmid versicherte: „Die Makrelen, einfach lecker.“
Bemerkenswert war auch das riesige Kuchen- und Tortenbuffet an den Nachmittagen. „Erstaunlich, was die Frauen da wieder auf die Beine gestellt haben“, schwärmte Vorsitzender Karl Gaach. „Das Kuchenbuffet ist inzwischen berühmt und alljährlich mit ein Höhepunkt des Pfingstfestes.“ Das Pfingstfest der Stadtkapelle – ein Fest für Groß und Klein. Auch für die Kleinen war mit Karusell und Hüpfburg für Abwechslung gesorgt. (mz)

 

Auszeichnung für junge Musikerinnen

Die Stadtkapelle zeichnet sich durch hervorragende Nachwuchsarbeit aus. Dies bewiesen wieder einmal Katharina Mack (Klarinette), Anna Stingl (Trompete), und Jessica Übelacker (Tenorhorn), die an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg das Leistungsabzeichen in Bronze des Nordbayerischen Musikbundes abgelegt haben. Bevor sie ihren Test meisterten, lernten die Musikerinnen in einem Vorkurs theoretische Grundlagen wie Takt und Notenkunde, aber auch Gehörbildung. Auf ihrem jeweiligen Instrument mussten die Mädels dann Tonleitern intonieren sowie ein Vortragsstück und ein selbst gewähltes Lied spielen. „Alle drei haben mit Bravour bestanden“, freute sich Ausbilderin Claudia Gaach, die gemeinsam mit Mutter Michaela und Arne Mack die jungen Musikerinnen in Theorie und Praxis auf die Prüfungen vorbereitet hatte. Bei der kürzlich stattfinden Mitgliederversammlung überreichte nun 1. Vorstand Karl Gaach stolz die Urkunden und Abzeichen an die Absolventinnen. (Text: mz)

 

Neuwahlen bei der Stadtkapelle

Was wäre eine Stadt ohne ihre Musik-Kapellen? Auf jeden Fall nicht die Stadt Windischeschenbach. Auf zahlreichen Einsätzen waren die Bläser, Trommler und anderen Musiker der Stadtkapelle im letzten Jahr unterwegs, vertraten die Stadt und bewiesen ihr Können. Dass dieser Verein auch eine geregelte Ordnung braucht, um zu funktionieren, ist klar; so fand turnusmäßig heuer in der Vorweihnachtszeit die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen der Führungsspitze im „Oberpfälzer Hof“ statt.

Bei den Wahlen war ein Ergebnis schnell gefunden, an der Spitze blieb das bewährte Führungsteam: Erster Vorsitzender bleibt Karl Gaach und auch der zweite Vorstand Berthold Winter kann sich über die Wiederwahl freuen. Arne Mack ist neuer Kassenwart. Als Schriftführer wählten die Anwesenden erneut Rainer Fenzl. In das Amt des Beisitzers wurden Simon Haberkorn, Martin Konz, Rainer Bauer, Christine Gierisch und Franz Fenzl, der zugleich als Vertreter zum Vereinskartell bestimmt wurde, gewählt. Als Kassenprüfer fungieren Norbert Zimmermann und Ingrid Hilmer. Erster Vorsitzender Karl Gaach hielt in seinem Bericht Rückblick auf die zahlreichen Aktionen und Ereignisse im vergangenen Jahr: u.a. das Starkbierfest zusammen mit dem Trachtenverein, das traditionelle Pfingstfest in und um die Wolframstub´n und das Zeltlager. Highlight in diesem Jahr war der Besuch der Partnerkapelle Lambrecht aus der Pfalz. Positiv zu vermerken war der leichte Anstieg der Mitgliederzahl. Dirigent Norbert Zimmermann kann stolz auf 20 Musiker und zwölf Nachwuchsmusikanten blicken, von denen vier demnächst in die Kapelle aufsteigen dürfen. Bei den Proben und Auftritten wurden besonders Julia und Claudia Gaach, sowie Norbert und Markus Zimmermann hervorgehoben, die die Rekordhalter auf der Anwesenheitsliste sind. So nahm beispielsweise Julia Gaach an 76 von insgesamt 78 Terminen teil. Zimmermann dankte den Ausbildern Josef Treml und Arne Mack, Martin Monath, Stefan Winter, Karin Fenzl und Claudia Gaach für die gute Arbeit. Die Kooperation zu anderen Vereinen wurde durch den Besuch zahlreicher Feste, wie Konzerten der Neuhauser Boum oder der Jugendblaskapelle Parkstein, sowie zahlreicher anderer Veranstaltungen gestärkt. Erich Sperber, Vertreter des Stadtrates, bedankte sich für die rege Zusammenarbeit und wünschte dem Verein für die Zukunft alles Gute.
Nach der Arbeit, kommt das Vergnügen, denn im Anschluss an das Formale fand die Weihnachtsfeier der Stadtkapelle statt. Musikalisch wurde sie von den Nachwuchsmusikanten gestaltet.
Auch der Nikolaus schaute bei den Musikanten vorbei und hatte zum Beispiel für den Vorsitzenden Karl Gaach einen neuen Notenständer im Sack. Als Highlight gab es eine Live-Telefon-Schaltung nach Irland zur Tenorhornistin Julia Gaach, die sich zurzeit dort als Au-Pair in aufhält und auf diesem Weg an der Feier teilnahm.

Die Stadtkapelle Windischeschenbach bildet auch weiter aus und bietet dafür einen neuen Kurs für die Instrumente Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug an. Kinder, die ein Instrument erlernen möchten, können sich freitags um 19.30 Uhr im Proberaum im alten Schulhaus in der Geschwister-Scholl-Straße melden. Nähere Informationen hierzu bei Dirigent Norbert Zimmermann, Telefon 3505. (Text/Bild: mz)

 

 

 Kirwa in Ehenfeld


Am Landkirchweih-Sonntag stand die Stadtkapelle Windischeschenbach erneut in Ehenfeld bei Hirschau auf der Bühne. Bald nach dem Mittagessen machten sich die Musiker auf den Weg dorthin. Die Original Eschawecka Blasmusik unterhielt die Besucher von Jung bis Alt mit böhmisch-bayrischen Weisen. Nach einer kurzen Pause mit Umbauphase kurbelten sie die Stimmung im vollbesetzten Festzelt kräftig an. Die tanzenden und singenden Gästen ließen den Musikern kein bisschen Ruhe zwischen den einzelnen Liedern; die einzige Verschnaufpause hatten sie bei einer Verlosung, deren Preise von der Gemeinde Ehenfeld gestiftet wurden. Erst weit nach Mitternacht und nach mehreren gespielten Zugaben verließen die Musikanten die Bühne und begaben sich, voller Vorfreude auf das nächste Jahr, auf den Heimweg. (mz)

 

 

Fischerfest in Ehenfeld

Bereits zum 20. Fischerfest lud die DJK-Ehenfeld-Massenricht (in der Nähe von Hirschau) nun schon ein. Zum 3. Mal fand es in diesem Jahr auf dem Gelände des dortigen Gemeindehauses statt. Das kulinarische Angebot reichte von Bratwürsten über Steak bis hin zu verschiedensten Fischvariationen. Auch die Stadtkapelle aus Windischeschenbach war mit dabei. Sie sorgt nun schon seit 9 Jahren für die musikalische Umrahmung. Zuerst unterhielten die Musiker die Gäste mit bayrisch-böhmischer Blasmusik à la Ernst Mosch und später heizten sie den Besuchern mit Schlagern und Stimmungsmusik kräftig ein. Begeistert sangen, klatschten und tanzten die Zuhörer zu den Klängen der „Original Eschawecka Blasmusik“. Erst weit nach Mitternacht traten die Musikanten die verdiente Heimreise an. Doch schon am 18. 10. steht die Stadtkapelle Windischeschenbach bei der Kirwa wieder in Ehenfeld auf der Bühne. (mz)

 

 

Feuerwehren leben Menschlichkeit

„Hab und Gut, Gesundheit und Leben zu schützen, das bedeutet, das Gebot der Nächstenliebe hochzuhalten. Denn gerade in einer Zeit, in der die Menschen mit sich selbst beschäftigt sind, kommt dem Dienst der Feuerwehr eine besondere Bedeutung zu.“
Worte, die der damalige Stadtpfarrer Konrad Nesner der Feuerwehr zum 125-jährigen Jubiläum in der Festschrift widmete. Worte, die ihre Gültigkeit auch 15 Jahre später zum 140-jährigen Feuerwehrjubiläum nicht verloren haben. Eindrucksvoll unterstrich das Dekan Albert Bauerfeind beim Festgottesdienst, als er in der Predigt feststellte: „Die Feuerwehr ist eine Gemeinschaft, die sich für das Gemeinwohl einsetzt. Das ist gelebte Menschlichkeit und Ausdruck christlichen Handelns.“
An die 30 Feuerwehren aus der Umgebung und zahlreiche Ortsvereine hatten sich am Festsonntag mit ihren Fahnen zu einem eindrucksvollen Kirchenzug formiert. Angeführt von der Stadtkapelle, ging es vom Rathaus zur Stadtpfarrkirche, um mit der Windischeschenbacher Jubelwehr den Festgottesdienst zu feiern. In dem bis auf den letzten Platz besetzten Gotteshaus betonte der Dekan: „Es ist wichtig und sinnvoll, Jubiläen zu feiern und Dank dafür zu sagen, dass es Menschen gibt, die sich für andere einsetzen.“
An die Floriansjünger appellierte der Priester, ihrem Motto „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ treu zu bleiben. „Dann kann auch nichts schief gehen.“ Eine kleine Besetzung der Stadtkapelle gestaltete den Gottesdienst mit der Schubertmesse.
Nach der kirchlichen Feier, die gleichzeitig den Höhepunkt des 140-jährigen Jubiläums darstellte, bewegte sich ein langer Festzug Richtung Gerätehaus. Dort klang das Festwochenende in gemütlicher Runde aus. Die Eschawecka Blasmusik umrahmte den Nachmittag musikalisch. Der Vorsitzende der Jubelwehr, Dietmar Friedrich, freute sich, dass so viele Wehren aus nah und fern die Einladung zum Mitfeiern angenommen haben.
Bürgermeister Karhheinz Budnik, Kreisbrandrat Richard Meier und Vereinskartellvertreter Stefan Seitz bescheinigten der Wehr, in den 140 Jahren Großes geleistet zu haben. Sie wünschten den Floriansjüngern für die Zukunft alles Gute und mit Blick auf die aktuellen Ereignisse in Störnstein „immer genügend Wasser in der Batterie.“ (mz)

 

Musizieren am Weiher

Sommer, Sonne, Sonnenschein – so lautet das Motto vieler Kinder als auch Erwachsener in den heißen Sommermonaten. Die Stadtkapelle Windischeschenbach nahm sich ebenfalls eine Auszeit von den unzähligen Auftritten bei Festbetrieben und fuhr für ein Wochenende ins Zeltlager. Auf der Weiheranlage des Tenorhornisten Arne Mack bei Püchersreuth stellten die Musikanten ihre Zeltstadt auf.
Das Programm, das Julia Gaach und Daniel Winter ausarbeiteten, war bunt gefächert und bot für jeden etwas: Schnitzeljagd, Ballspiele, Kanurennen und Schleifer-Weitwurf.
Bei letzterem Spiel ging es darum ein Stück Meterholz so weit wie möglich von sich zu stoßen; also die kleine Form von Baumstammwerfen.
Was wäre eine richtige Stadtkapelle ohne Musik? Deshalb gab es auch eine Musikprobe - direkt am Weiher.
Für das leibliche Wohl der Zelt’lerer sorgte sich Martina Mack, die die Musikanten mit Gegrilltem oder Spaghetti bekochte.
1. Vorstand der Stadtkapelle, Karl Gaach, war bgeistert von der Nachfrage für das Zeltlager und auch stolz auf seine Musikanten, dass sie eine so große Gemeinschaft sind.
Nicht zuletzt sollte man auch dem heiligen Petrus danken, denn er hat seinen „Eschawecka Musikanten“ drei Tage Sonnenschein pur geschenkt.
Die Stadtkapelle bietet auch wieder neue Ausbildungskurse für interessierte Kinder an. Unterrichtet wird in den Instrumenten Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug. Nähere Informationen gibt es in den wöchentlichen Proben und zwar freitags um 20 Uhr.

 

 Pfarrfest in Windischeschenbach


Eine Woche nach dem Bürgerfest war Stadtkapelle beim Pfarrfest in Windischeschenbach wieder im Einsatz. Bei herrlichem Wetter begrüßte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hannes Rupprecht die zahlreichen Gäste, die der bayrisch-böhmischen Blasmusik lauschten. Dazu ließen sie sich sowohl die deftigen Speisen, wie z. B. Pommes, Steak-, Lachs- oder Fischsemmel, sowie auch die gekühlten Getränke schmecken. Für die Kinder und Jugendlichen waren verschiedene Attraktionen durch die Pfadfinder geboten. Und ganz nebenbei lud Dekan Markus Schmid zum Shisharauchen und Teetrinken ins Zelt ein. Auch der zum Pfarrheim gehörende Spielplatz war geöffnet. Zum Schluss waren sich alle einig, dass es wieder ein gelungenes Fest war! (mz)

 

Bürgerfest in Windischeschenbach

Auch dieses Jahr hatten die Windischeschenbacher Bürger Glück mit dem Wetter beim Bürgerfest, denn die Sonne schien fast den ganzen Tag. Viele Vereine und Verbände waren wieder an der Vorbereitung und der Durchführung des Festes beteiligt. Großer Dank galt Manfred Ascherl und seinem Team für die wiederum perfekte Organisation des Bürgerfestes. Bei der Musik hatten die Neuhauser Boum dieses Jahr die „erste Schicht“. Zwischen 18.00 Uhr und 20.30 Uhr heizte die Stadtkapelle unter Leitung von Norbert Zimmermann den zahlreichen Festbesuchern kräftig ein. Im Anschluss folgte noch die Beppo-Johnson-Lio-Band, die bis in die Nacht hinein für Stimmung am Stadtplatz sorgte. Für die Jugend fand eine Carrebean-Night im Garten des alten Schulhauses statt, die vom Jugendtreff und den Jusos veranstaltet wurde. (mz)

 

Kinder und Senioren feiern gemeinsam

Für viele ist das AWO-Straßenfest vor und im Seniorenheim ein fester Termin im Jahreskalender. Alljährlich am dritten Sonntag im Juni laden Ortsverein, -jugend, Kindergarten und Seniorenheim der Arbeiterwohlfahrt Bewohner und Gäste ein. Bei idealem Wetter waren die Plätze in den Zelten schnell besetzt und man genoss im Zeichen des „Roten Herzens“ ein paar gemütliche und unterhaltsame Stunden. AWO-Vorsitzender Robert Friedrich und Einrichtungsleiter Ralf Selch waren sichtlich zufrieden mit dem Verlauf. An Unterhaltung fehlte es wahrlich nicht. Die Stadtkapelle Windischeschenbach spielte, die Mädchen und Buben des Kindergartens hatten ebenso ihren Auftritt wie die Gymnastikgruppe und die AWO-Spatzen des Seniorenheimes. Die AWO-Rhythmus-Girls und die „Old Mountain Line-Dancers“ glänzten mit Tanz und viel Bewegung. Die Qual der Wahl hatte, wer sich für das eine oder andere Schmankerl entscheiden m
usste. Ein riesiges Torten- und Kuchenbuffet ließ kaum Wünsche offen. Wer es deftiger wollte, konnte sich am Grillfleisch, mit Bratwürsten, Pommes und Brezen erfreuen. Mit zahlreichen Spielständen sorgte das Ortsjugendwerk dafür, dass beim Nachwuchs keine Langeweile aufkam. (mz)

12.-14.06.09  Pfälzer zu Gast in der Oberpfalz


Die Stadtkapelle Windischeschenbach erhielt Besuch von ihrer Partnerkapelle aus Lambrecht in der Pfalz. Mit dieser pflegen die Musikfreunde nun schon seit Jahren eine freundschaftliche und enge Beziehung. Am Freitagabend, nach der Quartiersverteilung im "Oberpfälzer Hof" und im "Weißen Schwan", wurde zunächst einmal in einer richtig bayrischen Zoiglstube, nämlich "Beim Gloser", eine kräftige Brotzeit zu sich genommen. Die Kontaktpflege in geselliger Runde dauerte bis spät in die Nacht. Einige der Musikerinnen und Musiker zogen sich zwischendurch zu einer gemeinsamen Musikprobe ins alte Schulhaus zurück. Am Samstag wurde bei herrlichem Wetter ein gemeinsamer Ausflug nach Regensburg unternommen. Nach einer Stadtführung durch die Welterbestadt stärkten sich Pfälzer und Oberpfälzer in der bekannten Wurstkuchl an der Steinernen Brücke. Im Anschluss fuhr man nach Kelheim, von wo aus eine Schiffsfahrt zum Kloster Weltenburg angetreten wurde. Nach gemütlichen Stunden kehrten die Musiker und deren Begleiter wieder nach Windischeschenbach zurück. Da die Stadtkapelle Lambrecht auch ihr musikalisches Können zu Gehör bringen wollte, besuchte man kurz entschlossen die "Wolframstub`n". Die zahlreichen Zoiglbesucher wurden dort eine gute Stunde mit Liedern aus der Pfalz sowie bekannten Big-Band-Stücken unterhalten und dankten dafür mit Applaus. Am Sonntagvormittag besuchten die Pfälzer das Geozentrum am Bohrturm. Dieses hatten sie bei ihren vorangegangenen Besuchen immer nur aus der Ferne gesehen. Bei einer eindrucksvollen Führung samt Besteigung des Bohrturmes wurde ihnen hierbei der Sinn und Zweck des Bohrprogrammes näher gebracht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen musste schließlich Abschied genommen werden. Dabei blieb es auch nicht aus, dass die eine oder andere Träne vergossen wurde. Gemeinsam freut man sich schon jetzt auf das Jahr 2011. Denn dann fährt die Stadtkapelle Windischeschenbach wieder zu einem Gegenbesuch in die Pfalz. (mz)

 

Pfingsten 2009  Sogar Berliner feiern mit

1980 hatte der damalige Dirigent der Stadtkapelle, Max Moser, die Idee, ein musikalisches Pfingstfest in und um die Waldfriedenhütte zu feiern. Inzwischen hat diese Idee Tradition, denn das Fest der Stadtkapelle fand bereits zum 30. Mal statt. Allerdings nicht mehr in der Waldfriedenhütte, sondern seit vergangenem Jahr am Stadtbach, in und vor den „Wolframstub´n“. Über Gäste konnte sich der Vorsitzende, Karl Gaach, nicht beschweren. „Das Fest ist nach wie vor der Renner“, freute sich der Vorsitzende. An beiden Festtagen waren freie Plätze rar, keine große Rolle spielte dabei das Wetter. Der Obatzte und das Geräucherte schmeckten zum Zoigl auch bei bedecktem Himmel vorzüglich. Auch die Berliner, die das Fest mit einer ganzen Reisegesellschaft besuchten, schwärmten von den kulinarischen Genüssen. Mit einer Hüpfburg und einem Karussell, das sich bis in die Nacht drehte, war für die Kinder für Abwechslung gesorgt. Aber nicht nur die Schmankerln erfreuten die Herzen der Besucher, sondern auch die Musik der Stadtkapelle, die an beiden Tagen kräftig aufspielte und so für Stimmung sorgte. Sogar ein „Happy Birthday“ war dabei. Dirigent Norbert Zimmermann feierte am Pfingstsonntag auf der Bühne seinen Geburtstag und Vorsitzender Gaach übermittelte die Glückwünsche des Vereins. Eine besondere Überraschung gab es am Pfingstmontag, als überraschend die Blaskapelle aus Falkenberg mit einem zünftigen Marsch einmarschierte. Die Falkenberger, die auf der „Schwaner“ ein Geburtstagsständchen zu spielen hatten, schauten bei der Stadtkapelle vorbei und spielten selbst kräftig auf. Erst nach dem einige Maß Bier geflossen waren und nach dem gemeinsamen „Bozner-Bergsteigermarsch“ verabschiedeten sich die Falkenberger Musiker so wie sie gekommen waren – mit einem zünftigen Marsch. (mz)

 

21.03.09   „O’zapft is“ 

Mit zwei wuchtigen Schlägen zapfte zweiter Bürgermeister Karlheinz Budnik , pünklich um zwanzig Uhr, das erste Fass Starkbier beim "Eschawecker Starkbierfest" im katholischen Pfarrheim an. Für die Organisation der Veranstaltung zeichneten die Stadtkapelle Windischeschenbach und erstmals der Trachtenverein "D'Waldnaabtaler" verantwortlich. Die Vorstände der beiden Vereine, Karl Gaach und Klaus Lang, begrüßten die Stadträte,Vereine und Verbände und die zahlreichen weiteren Gäste. Sie dankten dem Ortsverband der SPD, der in diesem Jahr auf die Mitorganisation des Starkbierfestes verzichtet hat und somit den Trachtlern eine Chance gab sich einzubringen. Die musikalische Gestaltung des Abends übernahm die Stadtkapelle Windischeschenbach unter Leitung von Norbert Zimmermann. Was liegt näher, als dass die Trachtler zur Musik ihr Können vorführten. Die Tanzpaare aus Jugend- und Erwachsenengruppe zeigten als Figurentanz die "Kutsch'n", dann den "Dreitour" und die "Sternpolka", bei der sich sogar das Publikum beteiligen durfte. Sogar die mittanzenden Stadträte machten hierbei durchwegs eine gute Figur. "Bruder Klaus" nahm in seiner Starkbierpredigt verschiedene Begebenheiten und Persönlichkeiten auf die Schippe. Im Ringen um den Erhalt eines Stück Kirchenwaldes bei Bernstein wurde Stadtpfarrer Markus Schmid mit "Don Camillo", erster Bürgermeister Andreas Meier mit dessen Film-Kontrahenten "Peppone" verglichen. Unabhängig vom geplanten Raststättenbau zeigte sich der Prediger auch besorgt über den Straßen- und Wegebau im Stadtgebiet. "Wenn ich mir die neia Autos von unserm Bürgermeister und unserem Stadtkämmerer so anschau, beide geländetauglich und allradgetrieben, kann ich mir scho vorstell'n, wie es mit dem Bau und der Instandhaltung der Gemeindestraßen in naher Zukunft ausschaut.“ Bruder Klaus wusste von schlitten-fahrenden Feuerwehrlern und von verschollenen Wanderern auf dem zu steil angelegten "Poliersteig" zu berichten. Das eiligst abgesegnete Finanzpaket zur Rettung der Banken erklärte er sich so: "Ich glab, dass af jeden Schleidersitz, af dem a Banker sitzt, a mindestens zwoar oder drei Politiker hocken. Und wenn's dene dann selber hoaß unterm A…. wird, dann gait anscheinend alles und dann san sa sie schnell einig." Nach einer "Schunkelrunde" gelang es der Stadtkapelle, Stimmung in den Saal zu bringen und das Publikum mit Schlagern und aktuellen Hits wie dem „Fliegerlied“ von den Sitzen zu reißen. Bis weit nach Mitternacht wurden Zugaben gefordert. Zum Schluss waren sich die Veranstalter sicher: Nächstes Jahr gibt´s eine Neuauflage! (mz)

15.11.08  Silberne Zeiten für die Stadtkapelle

 
Die Stadtkapelle Windischeschenbach steht für eine gute Ausbildung. Das bewiesen wieder Juliane Hösl und Claudia Gaach (beide Klarinette) sowie Julia Gaach (Tenorhorn), die erfolgreich die Leistungsprüfung D2 abgelegt und somit das Abzeichen in Silber erworben haben. In zwei Vorbereitungslehrgängen an der Berufsfachschule für Musik in Sulzbach-Rosenberg bereiteten sie sich auf die Theorie- und Praxisprüfung vor. In Theorie wurden Musikgeschichte, -theorie, Gehörbildung und Rhythmikdiktat geprüft. Praktisch mussten die Prüflinge Dur- und Molltonleitern auswendig vortragen, eine Etüde anbieten, ein Vortrags- und Selbstwahlstück und ein unbekanntes Musikstück vom Blatt spielen. Michaela Gaach hatte die drei Musikerinnen auf die Prüfungen vorbereitet und ist sehr stolz auf ihre „Mädels“. (mz)

 

19.10.08  Kirwa in Ehenfeld

Am Landkirchweih-Sonntag stand die Stadtkapelle Windischeschenbach erneut in Ehenfeld bei Hirschau auf der Bühne. Bald nach dem Mittagessen machten sich die Musiker auf den Weg dorthin. Die Original Eschawecka Blasmusik unterhielt die Besucher von Jung bis Alt mit böhmisch-bayrischen Weisen. Nach einer kurzen Pause mit Umbauphase kurbelten sie die Stimmung im vollbesetzten Festzelt kräftig an. Die tanzenden und singenden Gästen ließen den Musikern kein bisschen Ruhe zwischen den einzelnen Liedern; die einzige Verschnaufpause hatten sie bei einer Verlosung, deren Preise von der Gemeinde Ehenfeld gestiftet wurden. Erst weit nach Mitternacht und nach mehreren gespielten Zugaben verließen die Musikanten die Bühne und begaben sich, voller Vorfreude auf das nächste Jahr, auf den Heimweg. (mz)

 

04.10.2008  Trachtlern gelingt Revanche


Was hat ein Trachtenverein mit der Stadtkapelle zu tun? Nun ja, in erster Linie eigentlich nicht so viel. Zwei Vereine mit unterschiedlichen Tätigkeiten; so spielen die Musikanten ihre Polka, während die „Trachtler“ den „Schuplattler“ tanzen. Eine Sache haben sie jedoch gemeinsam. Bereits Tradition hat das Freundschaftsspiel der beiden Vereine in Sachen Fußball, um sich sportlich zu beweisen. Deshalb traten die SpVgg Lederhos’n (Trachtenverein) und der FC Blech (Stadtkapelle) am Schulsportplatz hinter der Mehrzweckhalle zum Freundschaftsspiel an. Nicht nur die Namen der Mannschaften sind genial, sondern auch die Spieler selbst: der jüngste Fußballer war gerade einmal zweieinhalb Jahre alt, während der Älteste bereits um die 60 Jahre zählen kann; bunt durchwürfelte Mannschaften, die viel Spaß am Feld hatten. Pünktlich zu Spielbeginn spielte auch das Wetter mit. Es war ein faires Spiel, bei dem der weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Top-Schiedsrichter, Erich Schricker, nicht viel Arbeit hatte. Von beider Seiten der Vereine, waren natürlich auch zahlreiche Fans anwesend, die den ihrigen Favoriten kräftig mit Applaus unterstützen. Nach dem Schlusspfiff stand es 7:2 für die SpVgg Lederhos’n, die damit für die im vergangenen Jahr erlittene Niederlage erfolgreich Revanche nahm. Stefan Winter (Kapitän des FC Blech) überreichte den verdienten Pokal dem Kapitän der SpVgg Lederhos’n, dem gerade einmal zweieinhalb Jahre alten Matteo-Felice Grimaldi. „Nun steht der Pokal ein Jahr bei den Trachtlern. Nächstes Jahr holen wir ihn uns aber wieder zurück“, versprachen die Spieler der unterlegenen Mannschaft voller Vorfreude auf die Neuauflage. Es war bereits das 11. Freundschaftsspiel zwischen den Vereinen, wobei die Trachtler sechs mal den Sieg in der Tasche hatten; die Musiker dagegen nur fünf Mal. Das Spiel hat bereits Tradition, da die zwei Vereine eine sehr gute Beziehung zueinander führen. Nach dem Match treffen sich die Mitspieler anschließend immer noch zum Essen und gemütlichen Beisammensein. Dieses Jahr feierte man im Trachtler-Heim bei Kaffe und Kuchen, Warmen Leberkäse und Salaten. Ein besonderer Dank gilt der Spielvereinigung Windischeschenbach, die Hütchen und Bälle zur Verfügung stellte, sowie dem Schiedsrichter. (mz)

 

27.09.2008  Fischerfest in Ehenfeld

Bereits zum 19. Fischerfest lud die DJK-Ehenfeld-Massenricht (in der Nähe von Hirschau) nun schon ein. Zum 2. Mal fand es in diesem Jahr auf dem Gelände des dortigen Gemeindehauses statt. Das kulinarische Angebot reichte von Bratwürsten über Steak bis hin zu verschiedensten Fischvariationen. Auch die Stadtkapelle aus Windischeschenbach war mit dabei. Sie sorgt nun schon seit 8 Jahren für die musikalische Umrahmung. Zuerst unterhielten die Musiker die Gäste mit bayrisch-böhmischer Blasmusik à la Ernst Mosch und später heizten sie den Besuchern mit Schlagern und Stimmungsmusik kräftig ein. Begeistert sangen, klatschten und tanzten die Zuhörer zu den Klängen der „Original Eschawecka Blasmusik“. Erst weit nach Mitternacht traten die Musikanten die verdiente Heimreise an. Doch schon am 19. 10. steht die Stadtkapelle Windischeschenbach bei der Kirwa wieder in Ehenfeld auf der Bühne. (mz)

 

15.-17.08.2008  Stadtkapelle probt am Weiher 

Proben an einem Weiher – und das verbunden mit einem Zeltlager? Dass so etwas möglich gemacht werden kann, das hat die Stadtkapelle Windischeschenbach bewiesen. Von Freitag bis Sonntag ging’s rund im Lager. Der Platz war eine Weiheranlage in der Nähe von Püchersreuth, also auch keine weite Strecke für die Musiker zu fahren. Rund 20 Leute genossen die drei Tage Lagerleben. Es ließ sich aber auch gut aushalten, bei selbst gekochten Gerichten wie Chili con Carne oder beim Grillen. Pünktlich parallel zu den olympischen Spielen, veranstaltete die Blaskapelle Windischeschenbach auch eine Lagerolympiade für ihre Kleinen, bei der sich alles um das Thema „Weiher“ drehte. So engagierten sich die Kinder beim Wathosenrennen und Kanu-Wettfahren, um doch einen der ersten Plätze zu erreichen. Spaß und Freunde kamen hierbei nie zu kurz. „Üben und Lernen“ darf auch in einem Zeltlager der Stadtkapelle nicht fehlen; deshalb wurden die drei Tage auch gleich genutzt, um zu proben und sich zu verbessern. Die Stadtkapelle bietet auch wieder neue Ausbildungskurse für interessierte Kinder an. Unterrichtet wird in den Instrumenten Trompete, Posaune, Klarinette, Saxofon, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug.(mz)

 

05.07.2008  Bürgerfest in Windischeschenbach

Auch dieses Jahr hatten die Windischeschenbacher Bürger Glück mit dem Wetter beim Bürgerfest, denn die Sonne schien den ganzen Tag. Viele Vereine und Verbände waren an der Vorbereitung und der Durchführung des Festes beteiligt. Bürgermeister Karl-Heinz Budnik dankte Manfred Ascherl und Horst Schellkopf, die für die perfekte Organisation des Bürgerfestes verantwortlich waren. Bei der Musik hatten die Neuhauser Boum dieses Jahr die „erste Schicht“. Zwischen 17.30 Uhr und 20.30 Uhr heizte die Stadtkapelle unter Leitung von Norbert Zimmermann den zahlreichen Festbesuchern kräftig ein. Im Anschluss folgte noch die Beppo-Johnson-Lio-Band, die bis in die Nacht hinein für Stimmung am Stadtplatz sorgte. Für die Jugend fand eine Carrebean-Night im Garten des alten Schulhauses statt. (mz)

 

15.06.2008  Straßenfest vorm AWO-Seniorenheim

Die AWO Windischeschenbach veranstalte vor kurzem ihr alljährliches Straßenfest vor dem AWO-Seniorenheim. Aus diesem Anlass machte sich die Stadtkapelle Windischeschenbach auf den Weg dorthin, um für die musikalische Umrahmung zu sorgen. Die „Original Eschawecka Blasmusik“ kam bei den Senioren, deren Verwandten und dem Veranstalter so gut an, dass selbst der kurze Regenschauer dem Fest kein Ende setzte. Auf Anfrage des Veranstalters sagten die Musiker auch schon ihr Kommen fürs nächste Jahr zu. (mz)

 

08.06.2008  Stadtkapelle spielt in Weiden 

Die EAW-Siedlergemeinschaft Weiden feierte vor kurzem auf dem Gelände von St. Markus ihr traditionelles Gartenfest. Für die musikalische Umrahmung wurde auch dieses Jahr wieder die Stadtkapelle Windischeschenbach engagiert, die auch schon bei vergangenen Festen für die Weidener Siedler aufspielte. Bei herrlichem Wetter konnte Vorsitzender Hans Träger zahlreiche Gäste begrüßen, die der bayrisch-böhmischen Blasmusik lauschten. Dazu ließen sie sich sowohl die deftigen Speisen, wie z.b. Steak, Bratwurst-, Fisch- oder Lachsemmel, sowie auch die gekühlten Getränke schmecken. In der Hoffnung sich nächstes Jahr wieder beim Siedlerfest am Hammerweg in Weiden zu treffen verabschiedeten sich die Musiker, später als geplant, auf den Weg nach Hause. (mz)

 

 

11./12.05.2008 Traditionelles Pfingstfest in und um die Wolframstub´n

Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein bildeten am Sonntag und Montag den passenden Rahmen für das Pfingstfest der Stadtkapelle. Zum ersten Mal fand das Fest vor den Wolframstub´n statt. Zahlreiche Besucher statteten den Musikern am Muttertag und am Pfingstmontag einen Besuch ab und füllten die Bänke vor der Zoiglstube. Jung und Alt trafen sich zum gemütlichen Frühschoppen und zum geselligen Nachmittagsbier. Der Vorsitzende der Stadtkapelle Karl Gaach und seine Helfer versorgten die Gäste mit Grillfleisch, Bratwürsten, Brezn und weiteren bayerischen Schmankerln. Bei den Kleinen waren die Hüpfburg und das Kinderkarussell der absolute Renner. Bei den Großen war dagegen die Bar der Anlaufpunkt des Abends. „Tubagsöff“, „Fliegende Trompete“, oder „Zwitschernde Klarinette“ standen auf der Getränkeliste. An beiden Tagen sorgte die Stadtkapelle für die musikalische Unterhaltung. Zuerst spielten sie altbekannte böhmische und bayerische Blasmusik. In den Abendstunden waren dann Schlager wie, „Aber bitte mit Sahne“, „Marmor, Stein und Eisen bricht“, oder „Ich war noch niemals in New York“ zu hören. Im Anschluss sorgte noch Karl Tröster mit seinem Akkordeonspiele für gute Stimmung. „Es war ein prima Fest. Die Besucher, die Stimmung, das Essen. Alles war super“, freute sich Gaach am Ende der Pfingsttage. (mz)

 

12.04.2008 Auszeichnungen für junge Musikerinnen 

Ausgezeichnete Musiker besitzt die Stadtkapelle. Claudia Gaach (Klarinette), Melanie Bergler (Klarinette), Juliane Hösl (Klarinette) und Elisabeth Gierisch (Es-Saxophon) (Foto) haben sich das Leistungsabzeichen in Bronze des Nordbayerischen Musikbundes geholt. Alle vier bestanden ihre Prüfungen mit der Note „Sehr gut“. Bevor sie ihren Test meisterten lernten die Musikerinnen in zwei Vorkursen theoretische Grundlagen wie Takt und Notenkunde aber auch Gehörbildung. Auf ihrem Instrument mussten die Mädchen dann Tonleitern intonieren, ein Vortragsstück spielen und ein selbst gewähltes Lied vortragen. Michaela Gaach und Erwin Kiener kümmerten sich um die theoretische und praktische Ausbildung und Vorbereitung für das Abzeichen. (mz) 

 

16.12.2007  Stadtkapelle 37-mal im Einsatz

In der Jahreshauptversammlung der Stadtkapelle im „Oberpfälzer Hof“ freute sich 1. Vorsitzender Karl Gaach über die zahlreich erschienenen Mitglieder und blickte mit ihnen auf die Aktivitäten des vergangenen Jahres zurück. Mit 46 Proben und 37 Einsätzen war die Kapelle viel unterwegs. Hinzu kommen noch andere Unternehmungen, wie das Fußballspiel gegen den Trachtenverein und die Fahrt zur Partnerkapelle nach Lambrecht in der Pfalz. Um dieses musikalische Pensum spielerisch meistern zu können, bildet die Stadtkapelle immer wieder Nachwuchsmusiker aus. Wie Dirigent Norbert Zimmermann informierte kommen zu den 28 aktiven Spielern nun Katharina Mack (zehn Jahre, Klarinette), Stefan Bauer (elf, Tuba) und Anna Stingl (neun, Trompete) hinzu. Vereinskassier Ingrid Hilmer legte einen ausführlichen Kassenbericht vor. Demnach konnte im vergangenen Jahr ein kleiner Überschuss erwirtschaftet werden. „Die finanziellen Einnahmen sollen zum Kauf neuer Instrumente dienen“, erklärte Vorsitzender Karl Gaach. Damit könne noch mehr auf die Jugendausbildung eingegangen werden. Kinder und Jugendliche, die ein Instrument erlernen möchten, können sich jederzeit mit Vorsitzendem Karl Gaach, Tel 3133, in Verbindung setzen. Zudem präsentierte der Verein die neuen Poloshirts, die Eva Neumann gestaltete. Auf der Vorderseite ist der Stadtbrunnen als Wahrzeichen der Stadt und die Aufschrift „Stadtkapelle Windischeschenbach“. Auf dem Rücken ist ein Schriftzug mit der Internetadresse www.eschawecka-blasmusik.de abgedruckt. (Text:mz)

 

21.10.2007  Kirwa in Ehenfeld

Am Landkirchweih-Sonntag stand die Stadtkapelle Windischeschenbach erneut in Ehenfeld bei Hirschau auf der Bühne. Bereits nach dem Mittagessen machten sich die Musiker auf den Weg dorthin. Doch die Zufahrt zur Bühne war ihnen verwehrt, da die Kirwapaare - gemäß dem Brauch - gerade dabei waren, ihr „Oberkirwapaar“ zu küren und um den Kirchweihbaum zu tanzen. Nachdem sie dann doch aufbauen konnten, unterhielten die Musikanten die Besucher von Jung bis Alt mit böhmisch-bayrischen Weisen. Nach einer kurzen Pause mit Umbauphase kurbelten sie die Stimmung im vollbesetzten Festzelt kräftig an. Die tanzenden und singenden Gästen ließen den Musikern kein bisschen Ruhe zwischen den einzelnen Liedern; die einzige Verschnaufpause hatten sie bei einer Verlosung, deren Preise von der Gemeinde Ehenfeld gestiftet wurden. Erst nach einigen Zugaben verließen die Musikanten die Bühne und begaben sich, voller Vorfreude auf das nächste Jahr, auf den Heimweg. (mz)